Für Geschäftsführung, IT- und IS-Verantwortliche

Wenn der Betrieb stillsteht, fragt niemand nach der IT-Abteilung.

Wasser, Strom, Wärme, Nahverkehr, Klinik: Was Sie leisten, merkt die Öffentlichkeit erst, wenn es fehlt. Dazu kommen Aufsicht, NIS2, knappe Stellen und eine IT, die längst mit der Leittechnik verwoben ist. Was dann hilft, ist keine weitere Maßnahmenliste, sondern jemand von außen, der sagt, wo Sie stehen.

Unabhängige Zweitmeinung · managementgerechter Bericht · keine operative Systemadministration
Fragen, die auf dem Tisch liegen

Könnten Sie es belegen, wenn morgen jemand fragt?

Verantwortung

Wer entscheidet – und auf welcher Grundlage?

Sind Rollen, Eskalationswege und Risikobereitschaft verständlich festgelegt oder bleibt Sicherheit faktisch allein bei der IT?

Regulatorik

Wie belastbar ist der NIS2-/BSIG-Reifegrad?

Sind organisatorische Maßnahmen, Nachweise und Managementverantwortung auf die tatsächliche Betroffenheit ausgerichtet?

Dienstleister

Werden ausgelagerte Leistungen wirksam gesteuert?

Verträge und SLA allein zeigen nicht, ob kritische Leistungen, Abhängigkeiten und Wiederanlauf tatsächlich beherrscht werden.

Leistungsbausteine

Was ich für Sie tun kann.

Wie tief wir gehen, hängt von Ihrer Frage ab – und davon, wie viel schon dokumentiert ist. Beides klären wir vorher, nicht in der Rechnung.

Kurzcheck

Governance- und NIS2-Orientierung

Fokussierte Einordnung von Betroffenheit, Verantwortung, wesentlichen Pflichten und den größten organisatorischen Lücken.

Risiko- und Governance-Review →
Wiederherstellung

Backup-/Recovery-Managementcheck

Bewertung von Wiederherstellungszielen, Schutz der Sicherungen, Tests, Rollen, Abhängigkeiten und Managementnachweisen.

Recovery-Review →
Prioritäten

Informationssicherheits-Roadmap

Aus Befunden entsteht ein abgestimmtes Programm mit Verantwortlichen, Zeitachse, Abhängigkeiten und Entscheidungspunkten.

Roadmap →
Entscheidung

Management-Workshop

Risiken, Handlungsoptionen und Zielniveau werden verständlich vorbereitet und mit der Leitung in Entscheidungen überführt.

Workshop →
Arbeitsweise

Wie ich vorgehe.

Ich beginne mit Auftrag, Entscheidungsfrage und Scope. Anschließend werte ich vorhandene Dokumente aus, führe strukturierte Interviews und prüfe ausgewählte Nachweise auf Konsistenz und Wirksamkeit.

Die Bewertung wird risikoorientiert verdichtet: Sachverhalt, Auswirkung, Priorität und konkrete nächste Entscheidung. Technische Details werden dort aufgenommen, wo sie für Risiko und Steuerung relevant sind.

Scope und Nachweise

Fragestellung, Systeme, Verantwortliche und benötigte Unterlagen festlegen.

Interviews und Plausibilisierung

Regelwerk, gelebten Prozess und ausgewählte Nachweise miteinander abgleichen.

Risikoorientierte Bewertung

Lücken nach möglicher Auswirkung, Eintrittsnähe und Steuerbarkeit priorisieren.

Managementbericht

Entscheidungen, Verantwortlichkeiten und realistische Umsetzungsschritte festhalten.

Erfahrung im kommunalen Umfeld

Ich kenne Ihr Umfeld.

Governance

ISMS, Risikomanagement und NIS2-Orientierung

Rollen, Leitlinien, Risikoverfahren, Maßnahmensteuerung, Managementbewertung und belastbare Nachweise.

Resilienz

Backup, Recovery und Notfallvorsorge

Wiederherstellungsziele, geschützte Sicherungen, administrative Trennung, Restore-Tests und Wiederanlauf.

IT/OT

Segmentierung, Fernzugriff und technische Abhängigkeiten

Schutzarchitektur, Konfigurations- und Patchprozesse, privilegierte Zugänge sowie betriebliche Nachvollziehbarkeit.

Infrastruktur

Physische Sicherheit und Rechenzentrumsbetrieb

Verfügbarkeit, Zutritt, Energie, Klima, Brandschutz, Alarmierung und organisatorische Betriebsreife.

Reden wir darüber, wo Sie stehen.

Im ersten Gespräch klären wir Entscheidungsfrage, Scope, vorhandene Nachweise und einen realistischen Umfang.

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