Standortbestimmung
Ein strukturiertes Gespräch bei Ihnen, danach ein Bericht: wo Sie stehen, was fehlt, womit Sie anfangen. Zugriff auf Ihre Systeme brauche ich dafür nicht.
CyberRisikoCheck →Die meisten Unternehmen wissen längst, dass sie etwas tun müssten. Schwieriger wird es beim Was – und vor allem beim Womit zuerst. Ich gehe das strukturiert mit Ihnen durch: wo die Schwachstellen liegen, was sich dagegen tun lässt und in welcher Reihenfolge.
Sachverhalt · Risiko · Priorität · nächste Entscheidung
Ein Stadtwerk hat andere Pflichten als ein Maschinenbauer mit 60 Beschäftigten. Deshalb trenne ich die beiden Wege gleich hier.
Für Stadtwerke, Versorger, kommunale Dienstleister und Beteiligungen: Aufsicht, Prüfer und Auftraggeber fragen nach Belegen – nicht nach guten Absichten.
Kommunalen Einstieg öffnen → Kleine und mittlere UnternehmenFür Geschäftsführungen kleiner und mittlerer Unternehmen, bei denen IT-Sicherheit täglich mit dem Kerngeschäft um Zeit und Geld konkurriert.
KMU-Einstieg öffnen →Im Antrag steht, ob Sie Mehr-Faktor-Anmeldung, getrennte Sicherungen und einen Notfallplan haben. Sie sind nicht sicher, wie die ehrliche Antwort lautet – und eine falsche kostet im Schadensfall die Leistung.
Ihr Auftraggeber reicht Anforderungen aus NIS2 an seine Lieferanten weiter und will etwas Schriftliches sehen. Sie wissen nicht, was Sie ihm schicken sollen.
Gesichert wird täglich. Wann zuletzt eine Wiederherstellung getestet wurde und wie lange sie gedauert hat, kann Ihnen im Haus niemand sagen. Das ist der häufigste Befund meiner Prüfungen.
Sie fangen links an. Was rechts steht, setzt voraus, dass jemand sich die Lage vorher genau angesehen hat – sonst entstehen Empfehlungen ohne Fundament.
Ein strukturiertes Gespräch bei Ihnen, danach ein Bericht: wo Sie stehen, was fehlt, womit Sie anfangen. Zugriff auf Ihre Systeme brauche ich dafür nicht.
CyberRisikoCheck →Der zweite Blick auf das, was schon läuft: Wer trägt welche Verantwortung, wo verlassen Sie sich auf Dienstleister, und halten die Nachweise stand?
Leistung ansehen →Aus einer Liste offener Punkte wird eine Reihenfolge. Nicht nach Schema, sondern danach, was in Ihrem Haus worauf aufbaut.Baut auf: eine Standortbestimmung, ein Review oder vorhandene Prüfungsergebnisse.
Leistung ansehen →Ein Termin mit Ihrer Geschäftsführung, an dessen Ende Entscheidungen stehen – nicht Hausaufgaben.Baut auf: vorliegende Befunde oder eine Roadmap.
Leistung ansehen →Alle Leistungen und bewussten Leistungsgrenzen im Überblick →
Ich bin Peter Schott und bearbeite jedes Mandat selbst. Sieben Jahre war ich Direktor der Internen Revision der SAF-Holland Group, davor verantwortlich für Revision und Prozesse bei Deutsche Hyp und Eurohypo, begonnen habe ich in der IT-Revision der Dresdner Bank. Seit 2021 bin ich selbstständig.
Was das für Sie bedeutet: Ich habe dreißig Jahre lang beurteilt, ob das, was ein Unternehmen über sich selbst sagt, den Nachweisen standhält. Diese Frage stelle ich auch Ihrer IT-Sicherheit – und ich übersetze die Antwort in etwas, mit dem eine Geschäftsführung entscheiden kann.
Arbeitsweise & QualifikationIKS-Consulting ist im BAFA-Beraterverzeichnis gelistet. Ob Ihr Unternehmen und Ihr Vorhaben förderfähig sind, entscheiden ausschließlich BAFA und Leitstelle – ich kann das weder zusichern noch beeinflussen, aber ich helfe Ihnen beim Antrag.
Förderfähige Beratungskosten je Beratung als Bemessungsgrundlage.
Je nach Standort der beratenen Betriebsstätte, maximal 1.750 oder 2.800 Euro.
Erst nach dem unverbindlichen Informationsschreiben darf die Beratung beginnen; bereits der Vertrag gilt als Beginn.
So viel Information wie nötig, so wenig sensible Daten wie möglich. Auf Wunsch wird vor der ersten fachlichen Unterlage eine Vertraulichkeitsvereinbarung geschlossen. Im Erstkontakt bitte keine vertraulichen Systemdetails übermitteln.
Danach wissen Sie, ob ich Ihnen helfen kann – und wenn nicht, sage ich Ihnen das auch. Kein Angebot, das Sie nicht angefordert haben.